Compliance in der Korruptionsprävention. Was müssen, was sollen, was können Unternehmen tun?

Verl. Recht & Wirtschaft
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Verl. Recht & Wirtschaft

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Heidelberg

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0340-7918

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ZLB: 4-Zs 358
IRB: Z 1204

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Abstract

Der Beitrag befasst sich mit der Organisation der Korruptionsprävention in Wirtschaftsunternehmen. Dargestellt werden konkrete Präventionsmaßnahmen, ausgehend von einem Grundstock an Prävention in jedem Unternehmen und abgestuft anhand der Kriterien der Unternehmensgröße (alle Unternehmen, mittelständisch geprägte, Groß- und Konzernunternehmen) und der Korruptionsrisiken (unternehmerischer Normalfall, besonders gefährdete Wirtschaftszweige und Tätigkeitsbereiche, von Korruptionsfällen bereits betroffene Betriebe). Im Vordergrund stehen Commitment, Bestandsaufnahme, Organisation, Kommunikation sowie Dokumentation und damit Maßnahmen, die generell für Compliance zentrale Bedeutung haben. Zur Diskussion gestellt wird insgesamt eine abgestufte "Best Practice" der Korruptionsprävention. Eine staatlich überwachte Selbstregulierung oder weitergehende gesetzgeberische Maßnahmen werden von den Verfassern für entbehrlich erachtet. difu

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Betriebs-Berater

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Nr. 4

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S. 165-173

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