Ruhrgebietskrise und Aufbruch zu neuen Strukturen, Beispiel Oberhausen.

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Nürnberg

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ZLB: Zs 383-1992

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Der Rückzug der Montanindustrie hat einseitig strukturierten Städten wie Oberhausen nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch den Lebensmittelpunkt der Menschen genommen, die in solchen Städten leben. Der Strukturwandel verlangt jedoch, daß das Primat(groß-)industrieller Arbeitsplätze abgelöst wird. Zwischen 1961 und 1987 wurden in Oberhausen über 39000 Arbeitsplätze im primären und sekundären Bereich abgebaut. Diese Verluste konnten durch neue Arbeitsplätze im tertiären Bereich nicht annähernd kompensiert werden. Als wertvolles Entwicklungspotential der Stadtentwicklung sind die 1,3 Mio. qm Flächenpotential anzusehen, in der die "Neue Mitte Oberhausen" entstehen soll. Für die künftige Nutzung ist das Technologiezentrum für den Umweltschutz (TZU) vorgesehen. Außerdem wird als Kernstück ein neuer Stadtkern mit ca. 8000 Arbeitsplätzen entstehen, zu dem auch ein umfassendes Freizeitangebot gehört. bre/difu

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S. 389-392

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