Wertorientierungen und Verhaltensnormen griechischer Jugendlicher in der erzieherischen Lebenswelt. Ein Vergleich von Stichproben in Deutschland und in Griechenland.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/960

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DI

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Abstract

Als Resultat einer sich ständig und immer schneller verändernden Gesellschaft stehen wir besonders bei der Jugend einem extremen Wertewandel gegenüber, der sich im Bereich von Wissenschaft und Technik sowie Freizeitgestaltungen niederschlägt. Anhand von vergleichenden Beispielen aus Griechenland und Deutschland werden Handlungskonflikte, Handlungsfähigkeiten, Sozialisationsprozesse aus dem alltäglichen Leben im Kontext zu den gesellschaftlichen Verhältnissen gesetzt und die Auswirkungen auf das Verhalten der Jugend im schulischen und außerschulischen Leben verfolgt. Wichtiger Schwerpunkt ist die Besonderheit der traditionell orientierten griechischen Familie, in der noch ein ausgeprägtes Rollenverhältnis zu finden ist. Auf den Gebieten Bildung, Arbeit, Beruf, Jugendkultur, Generationsverhältnis und Kommunikation mit Gleichaltrigen wurden 1988 Befragungen von 47 griechischen Jugendlichen in Baden-Württemberg angestellt. Im Vordergrund stehen sämtliche Handlungsfelder von Jugendlichen und deren Beweggründe zur Handlungsrationalität. mabo/difu

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502 S.

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Heidelberger Studien zur Erziehungswissenschaft; 50