Raumordnung im nationalsozialistischen Deutschland.

Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmund

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ZLB: 97/2719
BBR: A 13 210

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DI

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Abstract

Lebensraum und Raumtheorie waren wesentliche Bestandteile der NS-Ideologie, die den deutschen sowie den zukünftigen (Ost-)Raum des Reichsgebietes innerhalb militärpolitischer, ernährungspolitischer und rassistischer Tendenzen ansiedelte und nach 1933 konkrete Planungsformen annahm. Diese spezielle Form der Raumordnung, die wie alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auf die nationalsozialistische Ideologie gleichgeschaltet wurde, sollte das Anwachsen der Städte und der Industriestandorte verhindern und zu besiedelten Mischstandorten von Wohn- und Arbeitsstätten führen. Im weiteren Verlauf der Untersuchung wird auf die systematische Darstellung von Organisation, Rechtsgrundlagen und den Inhalten der Raumordnung im NS-Staat eingegangen. Die Organisation der Raumordnung wird im wissenschaftlichen Bereich, im Verwaltungsapparat und in der Parteiorganisation sowie deren Vernetzung herausgearbeitet. Dabei steht die Landesplanung im Rheinland im Mittelpunkt. Die Rolle der Raumordnung bei der "Ostraumplanung" im Zweiten Weltkrieg wird in der Untersuchung gesondert behandelt. Auf mögliche Kontinuitäten über 1945 hinaus wird kurz eingegangen. mabo/difu

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186 S.

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Dortmunder Materialien zur Raumplanung; 25