Die Freimachung und Räumung der Grenzgebiete in Baden 1939/40.

C. Winter
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C. Winter

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Heidelberg

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ZLB: 97/1613

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DI

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Abstract

Im gegenwärtigen öffentlichen Bewußtsein sind eher die Flüchtlingsströme von Ost nach West nach dem zweiten Weltkrieg verankert. Kaum jemand weiß von den dramatischen Fluchtbewegungen von West nach Ost. Schon bei Kriegsbeginn ergoß sich eine Flüchtlingswelle von mehreren hunderttausend Menschen in das Reichsinnere von West nach Ost. Sie wurde damals durch amtlicherseits angeordnete Evakuierungsmaßnahmen ausgelöst, mit denen ein bestimmter Gebietsstreifen entlang der deutsch-französischen und deutsch-luxemburgischen Grenze von der Zivilbevölkerung freigemacht wurde. Die Freimachung West, die auf "Richtlinien für die Räumung feindbedrohten Reichsgebiets" von 1934 und 1936 beruhte, ist bislang noch nicht historisch aufgearbeitet worden. Wegen des Fehlens von Vorarbeiten basiert die Arbeit auf dem Studium der einschlägigen ungedruckten Quellen. An Vorbereitung und Durchführung dieser Maßnahme waren die Wehrmacht, die innere Verwaltung und die NSDAP beteiligt. Ziel ist, die Darstellung eines zeitlich und örtlich eng begrenzten Vorgangs zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in die gesamtdeutsche Geschichte einzubetten. sg/difu

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ca. 270 S.

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Heidelberger Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte; 9