Das Bioklima städtischer Baustrukturen. Eine Anlyse - und Bewertungsmethode für den gesundheitsorientierten Städtebau.

Köhler
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Köhler

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Berlin

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ZLB: 98/1080

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DI

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Abstract

Den städtischen Freiräumen kommt eine weitaus größere Bedeutung zu, als nur Abstandsflächen zwischen Häusern zu sein. Häufig bieten sie den Bewohnern als wohnungsnahe Freiflächen die einzigen gut erreichbaren Aufenthaltsräume im Freien, seien es Gärten, Höfe, Spielplätze, Stadtplätze oder Stadtparks unterschiedlicher Größe. Die klimatischen Bedingungen innerhalb von städtischen Gebäudestrukturen sind für das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der Menschen bedeutend. In einer Großstadt ohne bedeutende Reliefunterschiede innerhalb des Stadtgebietes und auch in der Umgebung wie Berlin als Stadt in der nordostdeutschen Tiefebene bestimmen die Gebäudestrukturen durch ihre Dichte, Höhe und Ausdehnung die Ausprägung des Kleinklimas mehr als die natürlichen Gegebenheiten und das vorhandene Relief. Es wird eine problem- und handlungsorientierte Methode vorgestellt, die Baustrukturen und ihr Bioklima so zu gestalten, daß die vorhandenen Freiräume von den Bewohnern vielfältig genutzt und zukünftige zweckentsprechend geplant werden können. Mit Hilfe der vorgestellten Methode können die Sonneneinstrahlungen von Freiflächen innerhalb jeglicher Baustruktur berechnet werden. Die exemplarisch vorgestellten Messungen und Berechnungen beziehen sich vor allem auf verschiedene (Ost-)Berliner Hinterhöfe. sg/difu

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132 S.

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Hochschulschriften; 8