Finanz- und Sozialpolitik rheinischer Großstädte während der Weltwirtschaftskrise, 1929-1933. Ein Vergleich ihrer Handlungsspielräume. 3 Bde.
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DE
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Köln
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ZLB: 98/471-4
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DI
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Abstract
Der Zeitraum von 1929 bis 1933 in Deutschland war von der großen Depression der Wirtschaft (Weltwirtschaftskrise) und der Auflösung der Weimarer Republik geprägt. In der nördlichen Rheinprovinz fand am 1. August 1929 die kommunale Neuordnung in fünf der sechs Großstädte Düsseldorf, Duisburg-Hamborn, Essen, Köln, Gladbach-Rheydt und Wuppertal statt. Die Finanz- und Sozialpolitik dieser Großstädte soll im Hinblick auf die lokale Wirtschafts- und Sozialstruktur, die Wirtschaftskonjunktur und deren soziale Konsequenzen sowie die durch das Reich und Preußen gesteckten politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Kommunalpolitik in der Verfassung der kommunalen Selbstverwaltung miteinander verglichen werden. Im Ergebnis zeigt sich: Die Handlungsspielräume der Städte und die Wahrnehmung der kommunalen Eigenverantwortung in der Krise wiesen externe Unterschiede auf. Relevant für die Kommunalpolitik war auch der Deutsche Städtetag. mabo/difu
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ca. 550 S.