Simulation des Wasserhaushaltes topischer Raumeinheiten als Funktionselement landschaftshaushaltlicher Prozesse. Anwendungen in der Geest und im Bergvorland Niedersachsens.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 97/1800-4

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DI
S

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Abstract

Gegenstand einer praxisorientierten Umweltplanung und Umweltvorsorge ist die Analyse und Bewertung von Landschaftsökosystemen. Sie bilden die Basis für die Lenkung von Planungsmaßnahmen sowie die Abschätzung von Gefährdungspotentialen bei Eingriffen in den Naturhaushalt. Landschaftsökologische Raumgliederungen bedürfen neben Informationen zur strukturellen Ausstattung in zunehmendem Maße flächendeckende Angaben zum Prozeßgeschehen. Diese Art von Informationen ermöglichen die Beurteilung des landschaftshaushaltlichen Ist-Zustandes und die Prognose zukünftiger Entwicklungen. Die Arbeit hat zum Ziel, zeitdifferenzierte Prozeßgrößen des Bodenwasserhaushalts flächenhaft abzubilden. Dies geschieht durch Einsatz eines eindimensionalen Simulationsmodells. Als Ergebnis des Vergleichs verschiedener Ansätze zur Formulierung des Wassertransportes im Boden wurde aufgrund des breiteren Anwendungsspektrums ein Modellsystem mit mechanistischem Ansatz für diese Arbeit herangezogen und angepaßt. Anhand der an unterschiedlich ausgestatteten Standorten aus zwei Testgebieten Niedersachsens erfaßten Prozeßgrößen Wassergehalt und Matrixpotential werden verschiedene Varianten für die Bereitstellung der bodenphysikalischen Kennwerte und Funktionen überprüft. sg/difu

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145 S.

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Geosynthesis; 8