Umweltschonende Kalium- und Phosphatdüngung. Feldversuche, Bodenanalysen und Modellrechnungen zur Bestimmung des Düngebedarfs von Ackerkulturen auf Sandböden.

Cuvillier Verlag
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Göttingen

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ZLB: 97/781

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Abstract

Für das Wachstum und die Ertragsbildung müssen Kulturpflanzen Nährstoffe aufnehmen. Ist das Nährstoffangebot des Bodens nicht ausreichend, um den Nährstoffbedarf der Pflanzen für das zu erwartende Ertragsniveau zu decken, muß die Differenz durch Düngung ausgeglichen werden. Um das Nährstoffangebot des Bodens abzuschätzen, werden in der Praxis Bodenuntersuchungen mit verschiedenen Extraktionsmethoden durchgeführt und der Nährstoffgehalt der Ackerkrume bestimmt. Auf der Basis dieser Gehalte an "pflanzenverfügbaren" Nährstoffen der Böden, in manchen Fällen auch weiterer Bodeneigenschaften wie Textur und Humusgehalt, und dem Nährstoffbedarf der anzubauenden Kulturen, geben die Landwirtschaftskammern Empfehlungen über die anzuwendenden Düngermengen. Aus Untersuchungen ist bekannt, daß Landwirte die Düngungsempfehlungen nicht befolgten und eine Überdüngung stattfand. Gegenstand der Arbeit ist die Frage, ob die hohen Düngergaben von Seiten der Landwirte notwendig sind oder ob sie gesenkt werden können, um Düngungskosten zu sparen und Umweltbelastungen zu reduzieren. Die untersuchten Sandböden stammen aus der Gegend südlich von Walsrode. Analysiert werden die Erträge von Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben in Abhängigkeit von der Düngung. sg/difu

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IV, 131 S.

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