Gastverträge darstellender Bühnenkünstler. Ein Beitrag zur Abgrenzung von Arbeitnehmern und Selbständigen im Bühnenrecht.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/220
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch einen Normalvertrag-Solo (NV-Solo) werden Bühnenkünstlerfür eine Spielzeit an einem Theater engagiert. Bei diesem NV- Solo handelt es sich um ein zwischen den Tarifparteien ausgehandeltes Regelungswerk mit der rechtlichen Wirkung eines Tarifvertrages. Neben diesen fest engagierten Künstlern gibt es eine große Gruppe von Künstlern, die nur für eine bestimmte Produktion engagiert sind. Während der NV-Solo beinahe lückenlose Regelungen enthält, entsteht mit dem Gastvertrag eine vertragliche Konstellation, mit der an den Theatern sehr unterschiedliche und unklare Rechtsverhältnisse umschrieben werden. So z. B. herrscht Unklarheit in den verschiedenen Begriffen. Gastvertrag ist nicht gleichbedeutend mit Gastspiel. Die zentrale Frage des Gastvertragsrechts liegt darin, welche Rechtsnatur die Gastverträge haben. Dabei kommt zunächst die rechtliche Einordnung unter Dienstvertrag oder Werkvertrag in Betracht. Insofern erfolgt auch eine Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und Selbständigen. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
238 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe des Archivs für Urheber-, Film-, Funk- und Theaterrecht; 141