Altern in Deutschland 1815-1933. Eine Kulturgeschichte.

Vektor-Verlag
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ZLB: 97/1328

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DI
S

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Abstract

Der Prozeß des Alterns ist ebenso ein biologischer als auch ein gesellschaftlicher, sozialer, psychologischer und intellektueller Faktor. Die Lebensumstände stellen die wesentlichen Einflüsse auf die Art und Weise des Älterwerdens dar, die eigentlich nur zwischen würdig und unwürdig zu unterscheiden sind. Die Autorin berichtet anfangs von frühen Altersidyllen aus dem 19. Jahrhundert und analysiert diese überlieferten Bilder hinsichtlich ihres realistischen Gehalts für Überlegungen in der Gegenwart. Schwerpunkt der Studie ist die problematische Erfassung und Einstufung eines generativen Konfliktpotentials von der Bismarckzeit bis hin zum Nationalsozialismus. Dazu gehören unterschiedliche Phasen und Erscheinungsbilder der Generationen und ihrer Differenzen, u. a. in den Gruppen der Handwerker und Industriearbeiter. Im besonderen Maße werden weiterhin historische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Einflüsse auf den Alterungs- und Reifeprozeß der alten und jungen Individuen innerhalb einer sich verändernden Umwelt mit einbezogen. Berücksichtigt wird auch die Reflexion des Themas in Kunst und Literatur. mabo/difu

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368 S.

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Marburger Forum zur Gerontologie; 2