Organisationstheoretische und ökonomische Grundlagen der kommunalen Verwaltungsreform in Nordrhein-Westfalens Großstädten.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1654
DST: Fa 30/474

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DI
S

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Abstract

Die Studie untersucht organisationstheoretische und ökonomischeGrundlagen der aktuellen Kommunalreformen in Nordrhein- Westfalens Großstädten. Das Interesse an den aktuellen Reformen kommunaler Selbstverwaltungen erwächst aus der zunehmenden Kritik an ihrem durch veraltete bürokratische Strukturen gekennzeichneten Verwaltungsapparat und der Unfähigkeit der kommunalen Selbstverwaltung, diesen Apparat mit Hilfe moderner Steuerungs- und Kontrollinstrumente zu steuern und zu kontrollieren. Dieses Versagen kulminiert in den letzten Jahren - nicht zuletzt durch den Prozeß der deutschen Wiedervereinigung - bei vielen Kommunen im drohenden finanziellen Kollaps und damit im kompletten Steuerungs- und Kontrollversagen durch den Mangel des Mediums Geld. Mit dieser existentiellen Bedrohung der Kommunen und ihrer gefährdeten Finanzierung steht auch die verfassungsmäßig garantierte kommunale Selbstverwaltung in der bisherigen Form auf dem Spiel. So ist denn auch der gemeinsame Auslöser der Reformen in der Finanzkrise der deutschen Städte zu suchen, die damit den Reformweg auch inhaltlich entscheidend determiniert. Begründet wird die Begrenzung auf die Großstädte des Landes NRW damit, daß die unterschiedlichen Kommunalverfassungen einen Vergleich komplizieren würden. Empirisch beruht die Studie auf einer Befragung von 14 Großstädten in NRW (1995). Ferner werden drei internationale Fallbeispiele herangezogen. sg/difu

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272 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 22 - Soziologie; 293