Systemwandel und Gemeinde-Selbstverwaltung. Eine Untersuchung der kommunalen Macht- und Entscheidungsstrukturen in drei ostdeutschen Städten.

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DE

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Halle/Saale

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ZLB: 97/3537

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DI

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Abstract

Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten bot für die neuen Bundesländer einen Neuanfang, einen Aufbruch in ein anderes politisches System. Neben der Wirtschaft und sozialen Fragen war die Umgestaltung der Verwaltung in Städten und Gemeinden eine der wichtigsten Aufgaben seit 1990. Der Autor beschäftigt sich mit der Kommunalpolitik auf Gebieten der Gemeindevertretung, der Stadtverwaltung, der Wirtschaft und der Parteien, die den Prozeß der Willensbildung formell und informell beeinflussen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mandatsträgern in Form eines Entscheidungsnetzwerkes. Dabei soll am Beispiel der drei Mittelstädte Wittenberg, Plauen und Gotha eine Momentaufnahme die gegenwärtige Situation der Selbstverwaltung in den neuen Bundesländern von 1991 bis 1993 widerspiegeln. Insbesondere wird auf die Haushaltslage eingegangen. Als Fallbeispiel für ein konkretes Politikfeld wird die Erstellung der Gebührensatzungen für die Kindertagesstätten untersucht. mabo/difu

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303 S.

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