Unternehmensgründungen. Eine empirische Erfolgskontrolle der Bremer Finanzierungshilfen zur Existenzgründungsförderung.
Lang
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/159
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DI
S
S
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Abstract
Die Hoffnung auf Entspannung der Arbeitsmarktsituation richtet sich derzeit vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen und auf Unternehmensneugründungen. Praktisch alle Bundesländer setzen auf diese Karte und versuchen durch eine gezielte Politik der Förderung von Existenzgründungen einen positiven arbeitsmarktpolitischen Akzent zu setzen. Ob diese Karte sticht, d. h. ob eine solche Förderpraxis den gewünschten Erfolg haben kann, ist nach wie vor ungewiß. Es mangelt bisher an beweiskräftigen Effizienzanalysen. Für das Land Bremen ergibt sich die Situation, daß eine empirische Erfolgskontrolle bisher noch nicht erstellt wurde. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Erfolgskontrolle der finanziellen Hilfen zur Existenzgründungsförderung des Landes Bremen. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet dabei die zentrale Fragestellung, inwieweit die speziellen Bremer Maßnahmen ihren eigentlichen Zweck auf Unternehmensebene erfüllt haben, d. h. ob das Zustandekommen der Gründungsaktivität maßgeblich beeinflußt wurde. Weiterhin wird die Frage nach der quantitativen Dimension der Förderung, die es anhand einer Zielgruppenerreichungsanalyse zu ermitteln gilt, gestellt. Darüber hinaus versteht sich die Arbeit als Orientierungshilfe für weitere Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Gründungsforschung. sg/difu
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XIX, 255 S.
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Studien der Bremer Gesellschaft für Wirtschaftsforschung; 6