Frauen unter dem Einfluß von Kirche und Staat. Höhere Mädchenschulen und bayerische Bildungspolitik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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München
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ZLB: 96/3624
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DI
S
S
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Abstract
In der bisherigen Forschung zur Geschichte des bayerischen und Münchner Schulwesens wurde die weibliche Schuljugend nicht berücksichtigt. Dies gilt besonders für das höhere bayerische Bildungssystem. Diese Lücke möchte die Untersuchung zu den höheren Mädchenschulen Münchens und Altbayerns schließen. Unter den Begriff "höhere Schulen" fallen alle Einrichtungen, die eine über die Elementarschule hinausgehende Bildung vermittelten. Diese höheren Mädchenschulen werden aus der Perspektive staatlicher Schulpolitik untersucht. Der Untersuchungszeitraum läßt sich somit für die Jahre zwischen 1799 und 1848 fassen. Hier kam es zu entscheidenden staatlichen Maßnahmen und Reformen, zu Verstaatlichungen der Klosterschulen in der Landeshauptstadt München und zum Beginn einer weltlichen Lehrerinnenausbildung. Weiterhin werden die Revision von Schulreformen in München sowie die Schulpolitik unter Ludwig I. und ihre Wirkung auf die Öffentlichkeit betrachtet. mabo/difu
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509 S.
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Miscellanea Bavarica Monacensia. Dissertationen zur bayerischen Landes- und Münchner Stadtgeschichte; 165
Schriftenreihe des Stadtarchivs München
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