Sanierungsstrategien der Treuhandanstalt. Das Modell der Management KG.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden
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ZLB: 97/2561
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DI
S
S
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Abstract
Mit der Einrichtung der Treuhandanstalt im Frühjahr 1990 zur Verwaltung und möglichen Privatisierung der DDR-Betriebe, vielleicht eine der umstrittensten und folgenreichsten Entscheidungen in der deutschen Nachkriegsgeschichte, wurde der Grundstein für ein Machtinstrument gelegt, das den Transformationsprozeß in der Ex-DDR mitbestimmt hat. Ziel der Untersuchung ist es, die seit 1992 als Management Kommanditgesellschaften (MKG) existierenden Sanierungsbetriebe in den neuen Bundesländern in ihrer Arbeits- und Wirkungsweise zu beschreiben. Der Autor legt weiterhin die gesetzlichen und strategischen Ausgangsparameter für die Aufgabenerfüllung der Treuhandanstalt dar. Am Fallbeispiel der "Horst Plaschna Management GmbH & Co. Beteiligungssanierungs- und -verkaufs KG" wird das MKG-Modell als wesentliche Komponente der Treuhandsanierungsstrategie analysiert. mabo/difu
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XX, 248 S.
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