Umweltrechtliche Einschränkungen der Souveränität - Völkerrechtliche Präventionspflichten zur Verhinderung von Umweltschäden.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1836

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Abstract

Ziel der Arbeit ist, Einschränkungen der Souveränität, die durch den Schutz der Umwelt motiviert sind, nachzuweisen, da mit wachsender Industrialisierung auch die Zahl der grenzüberschreitenden Umweltkonflikte gestiegen ist. Die Umweltsituation ist trotz des gewachsenen Umweltbewußtseins schlechter geworden; z.B. setzen sich Ozonloch und radioaktive Strahlung über alle Grenzen hinweg. Zunächst werden die Umweltmedien Binnengewässer, Meere und Luft hinsichtlich ihrer Regeln im Bereich des Umweltschutzes untersucht. Im Rahmen des Seerechts erörtert die Autorin die Problematik des Schutzes staatsfreier Räume. Letztlich befaßt sich die Arbeit mit den Beziehungen des Staates zu den Individuen und analysiert, ob ein "Menschrecht auf Umwelt" existiert und ob ein Staat verpflichtet ist, gebietsfremde Ausländer an umweltrelevanten Verfahren zu beteiligen. kirs/difu

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435 S.

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