Transformation durch Partizipation. Bedeutung alternativer Privatisierungsmethoden für den Erfolg der Reformen in Osteuropa.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/1331
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Umbrüche des Jahres 1989 in den Ländern Osteuropas haben es ermöglicht, die Marktwirtschaft auch für diese Länder attraktiv zu machen. Das Ziel, die Privatwirtschaft, steht nicht im Mittelpunkt der Überlegungen. Die Wahl der Privatisierungsform, entweder staatlich gestützt oder rein privatwirtschaftlich vollzogen, kennzeichnet den Kern der Untersuchung. Verschiedene Modelle, Ideen und Konzeptionen sind dabei ebenso wichtig wie die Akzeptanz und das Maß der Beteiligung der Bevölkerung. Der Grundsatz der Überlegungen gestaltet sich auf der Basisfrage: Verteilen oder verkaufen? Im Kern der Arbeit werden die Kosten der verschiedenen Privatisierungsmethoden analysiert und die kostengünstigsten oder noch zu verringernden Posten untersucht. Der Zusammenhang zwischen der weiteren meist unerwünschten Einflußnahme staatlicher Stellen und den Schwierigkeiten eines entstehenden Unternehmertums stellt einen weiteren Schwerpunkt der Untersuchung dar. mabo/difu
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237 S.
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Reihe "Wirtschaftswissenschaft"; 35