Rechtliche Sicherung und Ordnung der Gewinnung von nichtbergrechtlichen Bodenschätzen in Konkurrenz zu anderen öffentlichen Belangen.

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Aachen

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ZLB: 97/995

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DI
S

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Abstract

Die Gewinnung nicht-bergrechtlicher Bodenschätze (im wesentlichen Kies und Sand) findet über Tage statt und beeinflußt somit die Erdoberfläche durch die Inanspruchnahme von Flächen. Zunächst untersucht die Arbeit die Möglichkeiten der Raumplanung zur Sicherung der Rohstoffversorgung und ihren Einfluß auf die Beurteilung der Zulässigkeit dieser Vorhaben. Im Anschluß folgt eine Darstellung der für den Abbau in Betracht kommenden fachgesetzlichen Gestattungsverfahren. Hinsichtlich der praktischen Relevanz des gemeindlichen Einvernehmens für die Zulassung von Abbauvorhaben wird die Möglichkeit der Gemeinde, das Genehmigungsverfahren im Rahmen der Bauleitplanung zu beeinflussen, untersucht. Zum Schluß geht der Autor noch auf die bis vor kurzem unterschiedliche rechtliche Zuordnung der Bodenschätze in den alten und neuen Bundesländern ein und behandelt ein Gesetzgebungsvorhaben mit der möglichen Unterstellung von Sand und Kies unter das Abbauregime des Bundesberggesetzes. kirs/difu

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XVII, 165 S.

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Berichte aus der Rechtswissenschaft