Öffentliche Sportförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Darstellung und finanztheoretische Analyse.
Lang
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/925
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DI
S
S
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Abstract
Die Studie stellt die bundesdeutsche Sportförderpraxis in den alten Ländern in quantitativer wie in qualitativer Hinsicht über einen Zeitraum von 1965 bis 1994 dar, wobei die kommunale Sportförderung im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Dabei stützt sich der Autor auf von ihm durchgeführte empirische Erhebungen: Qualitative Gesichtspunkte der Sportförderrichtlinien wurden in 61 Kommunen, Sportausgaben des Jahres 1991 in mehr als 500 Kommunen untersucht. In einem zweiten Teil der Studie wird das Phänomen "Öffentliche Sportförderung" unter Berücksichtigung verschiedener theoretischer Ansätze - wie des neoklassischen, deskollektivgütertheoretischen und des polit-ökonomischen - beleuchtet. Mögliche Bestimmungsfaktoren der Höhe des öffentlichen Sportbudgets werden unter Einbezug der dargestellten quantitativen Aspekte öffentlicher Sportausgaben und der theoretischen Erklärungsansätze erörtert und mittelfristige Perspektiven aufgezeigt. hen/difu
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XVII, 209 S.
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Finanzwissenschaftliche Schriften; 70