Ökonomischer Strukturwandel und innovative Unternehmensstrategien. Ein Beitrag zu den Auswirkungen flexibler Produktion im Verarbeitenden Gewerbe - am Beispiel der Regionen Bremen/Oldenburg und Duisburg/Oberhausen.

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Bremen

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ZLB: 97/1054-4
BBR: Y 923/25
IfL: Z 323 - 30

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DI
S

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Abstract

Die Industriestandorte Bremen/Oldenburg und Duisburg/Oberhausen gelten beide als Gebiete wirtschaftlichen Niederganges, die bisher nicht in der Lage waren, ihre wirtschaftliche Schwäche aus eigener Kraft zu überwinden. Angesichts der angespannten finanziellen Lage der Bundesländer und Städte kann mit einer schnellen Lösung des Problems von dieser Seite nicht gerechnet werden. Die Studie untersucht die veränderten ökonomischen Strukturen und den Einfluß von Unternehmen als kreative Akteure mit innovativen Strategien auf die Entwicklung der ökonomischen Strukturen der genannten Industriestandorte. Nach Darstellung und Vergleich der gängigen Wirtschaftstheorien wird der Begriff "ökonomischer Strukturwandel" definiert. In einem zweiten Schritt werden die Mechanismen der Entwicklung ökonomischer Strukturen mit der formalen Organisation der Unternehmen im Mittelpunkt beschrieben und die Wirkung des Wandels diskutiert. Aus der gemeinsamen Betrachtung von Unternehmensstrategien, wie der "schlanken Produktion" oder der "tayloristischen Modernisierung", und regionaler Besonderheiten ergeben sich Entwicklungsperspektiven für bisher dominierende Betriebe in den Regionen, die vorhandene Strukturen zumindest flexibilisieren. Das grundsätzliche Problem der beschriebenen Industriestandorte kann jedoch nur durch einen grundlegenden Strukturwandel bewältigt werden. hen/difu

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ca. 340 S.

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Bremer Beiträge zur Geographie und Raumplanung; 30