Neue Formen der räumlichen Planung in der Region Stuttgart.

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Tübingen

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ZLB: 97/1711-4
BBR: C 25 463

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Abstract

Räumliche Planung wird in einem globalen Sinne als systematische Einflußnahme auf die räumliche Gestaltung menschlicher Tätigkeiten angesehen, in der der Faktor Mensch die Umgebung seinen Bedürfnissen anpaßt. Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und sozialen Strukturwandels, verbunden mit dem für Stadtregionen typischen Stadt-Umland-Konflikt, werden in der Untersuchung neue Strategien der räumlichen Planung für eine aktive Bewältigung des Strukturwandels in der Region des Großraums Stuttgart aufgezeigt und überprüft. Die Arbeit ist als geographische Regionalforschung mit dem Schwerpunkt auf der regionalpolitischen und planerischen Dimension gesellschaftlicher Regulation konzipiert. Der Autor ist dabei auf der Suche nach neuen raumplanerischen Elementen, die sich besonders bei Problemen und Herausforderungen in der Regionalpolitik herausbilden. Im Mittelpunkt steht der 1994 gegründete Verband Region Stuttgart mit seinen Aufgaben und seiner Organisationsstruktur. mabo/difu

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V, 153 S.

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