Kommunale Planung im Alto Valle de Rio Negro y Neuquén, Argentinien. Die Rolle der kommunalen Planung bei der Wirtschafts- und Siedlungsentwicklung in der patagonischen Oase.

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Berlin

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ZLB: 97/1219
IfL: Z 476 - 43

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DI
S

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Abstract

Zentralistische Verwaltungsstrukturen haben den argentinischen Nationalstaat nachhaltig geprägt. Deutlich wird dies anhand der überproportional angewachsenen Metropole Buenos Aires. Seit Ende der Amtszeit des Präsidenten Perón unternahm der Staat immer wieder Anstrengungen, durch die Förderung des Binnenlandes und Ostpatagoniens die regionalen Disparitäten zwischen der hohen Konzentration ökonomischer Aktivitäten im Küstenraum und den wirtschaftlich benachteiligten Regionen zu mildern. Der Autor geht in diesem Rahmen der Frage nach, wie sich die nationalstaatlichen Projekte der Wirtschaftsförderung auf die Wirtschaftsentwicklung im Norden Ostpatagoniens und damit in der Region Alto Valle niedergeschlagen haben. Dabei interessiert, welche Rolle die existierenden Provinzregierungen von Neuquén und Rio Negro gespielt haben und welchen Einfluß diese auf die Wirtschafts- und Siedlungsentwicklung des Allo Valle hatten und haben. Dabei steht die Stadt- und Bauleitplanung der wichtigsten Städte der Region im Mittelpunkt. mabo/difu

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XIII, 248 S.

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Berliner geographische Studien; 43