Photochemischer Abbau hydrophiler Syntheseprodukte im Hinblick auf die Wasseraufbereitung.

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Karlsruhe

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ZLB: 96/3906

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DI

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Abstract

Neuere Entwicklungen in der chemischen Wasseraufbereitung führten zu verbesserten Oxidationsverfahren. Mit diesen Verfahren werden durch die kombinierte Anwendung mehrerer Oxidationsmittel besonders oxidierende Bedingungen geschaffen. Seit der Mitte der 70er Jahre werden homogene Photooxidationen angewendet, um verunreinigte Gewässer zu behandeln. Diese oxidativen Verfahren besitzen, genauso wie die biologischen Abbaumethoden, den Vorteil, die Schadstoffe nicht nur aus dem Wasser zu entfernen, sondern im Idealfall auch Kohlenstoffdioxid, Wasser, Nitrat, Sulfat etc. zu mineralisieren. Dadurch entfällt die aufwendige Aufarbeitung oder Deponierung von Verunreinigungen. Ziel der Arbeit ist es, den Abbau von hydrophilen Syntheseprodukten (u. a. Aminopolycarbonsäuren und Sulfonsäuren) in einem besonderen chemischen Verfahren unter Berücksichtigung der Trinkwasseraufbereitung labormäßig zu untersuchen. Die in der Trinkwasserverordnung zugelassenen Oxidationsmittelkonzentrationen werden besonders berücksichtigt, da hier der unter Realbedingungen der Trinkwasseraufbereitung zur Verfügung stehende Spielraum festgelegt wird. sg/difu

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153 S.

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