Brachflächen. Unternehmerische Ressentiments und Standortqualitäten. Ein digitales Brachflächenkataster zur Optimierung der Brachflächenwiedernutzung als Aufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderung.

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Münster

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ZLB: 97/511-4

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DI

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Abstract

Im Zuge der zunehmenden Flächenknappheit in den Städten sowie des Wertewandels in der Bevölkerung in bezug auf Neuausweisungen von gewerblichen Bauflächen werden viele Städte vor das Problem der bedarfsgerechten Flächenbereitstellung gestellt. Eine Möglichkeit, dem erhöhten Bedarf gegenüberzutreten, stellt die Reaktivierung von ehemals gewerblich genutzten Flächen dar. Diese häufig in innerstädtisch guter Lage befindlichen Flächen werden von den Kommunen zunehmend als städtebauliche Chance begriffen. Die Probleme, die einer forcierten Reaktivierung der Brachflächen gegenüberstehen, liegen vornehmlich in der mangelnden Information über die Lage, den Umfang und die Situation dieser Flächen. Ziel der Arbeit ist es, die Brachflächen zu erfassen (Lage, Umfang), die unternehmerischen Ressentiments zu überprüfen sowie die Standortqualitäten, die in Wiedernutzungshemnisse und Standortfaktoren unterteilt werden, zu untersuchen, um aus diesen Ergebnissen Rückschlüsse auf die jeweilige Wiedernutzungseignung ziehen zu können. Untersuchungsgebiet ist die Stadt Hamm im altindustrialisierten Teil des Ruhrgebiets 1995 wurde eine Befragung von 94 Betrieben in allen gewerblichen Bauflächen der Stadt zu diesem Thema durchgeführt. sg/difu

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ca. 120 S.

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