Der Architekt Paul Schneider-Esleben.

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Weimar

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ZLB: 96/3663-4

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Abstract

Der Autor dieser ersten Monographie über den 1915 geborenen Paul Schneider-Esleben bettet die Entwicklung des künstlerischen Multitalents Schneider-Esleben in die Geschichte der deutschen Nachkriegsarchitektur ein. So entsteht die vielschichtige Darstellung eines architektonischen Werkes mit dem Schwerpunkt in Düsseldorf. In den Jahren 1951-1953 entstand in Düsseldorf mit der Haniel-Garage das erste Gebäude der Nachkriegszeit, das auch im Ausland als eigene Leistung einer wiederentdeckten Moderne empfunden wurde. Es handelte sich dabei um eine vierstöckige Hochgarage ganz aus Glas und erschlossen durch vor den Fassaden aufgehängte Rampen. Es folgten u. a. das Mannesmann-Hochhaus, die Schule an derRolandstraße, die Rochus-Kirche und das ARAG- Verwaltungsgebäude. Schneider-Esleben gehörte zu den ersten, die die architektonische Moderne, deren Vertreter 1933 überwiegend emigrierten, wieder nach Deutschland zurückholten. Ziel der Arbeit ist es, diesen Neu-Beginn der Moderne in der Architektur nachzuzeichnen. sg/difu

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332 S.

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