Der Einfluß von Ersatzdrogenprogrammen auf die Drogensucht unter besonderer Berücksichtigung von Beschaffungskriminalität, Beschaffungsprostitution und HIV- Infektionsrate von i.v. Drogenabhängigen.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 96/3896
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Zunächst werden Therapiekonzeptionen für i. v. (intravenös) Drogenabhängige auf ihre Effizienz hin überprüft und dann den Ersatzdrogenprogrammen gegenübergestellt. Vor dem Hintergrund der deutschen Rauschgiftszene wird eine Einschätzung der augenblicklichen Situation (Erstkonsumenten, Drogentote usw.) gegeben. Anschließend folgt eine Darstellung des Methodenstreits, der zu einer Monopolstellung von Abstinenzprogrammen geführt hat. Die Autorin vergleicht die Effizienz der drogenfreien und die der Methadonprogramme hinsichtlich ihrer selbstgestellten Ziele. Dabei wird auf das Beispiel von Nordrhein-Westfalen eingegangen. Schließlich wird die rechtliche Zulässigkeit von Ersatzdrogen behandelt sowie die generelle Freigabe von Drogen erörtert. In diesem Zusammenhang gibt die Autorin eine Übersicht über die Rechtsprechung, die neuerdings davon ausgeht, daß kein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz durch Verordnungen von Ersatzdrogen vorliegt. kirs/difu
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213 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1442