Modellierung architektonischer Objekte in frühen Entwurfsphasen mittels architekturspezifischer Fachsprache.

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Weimar

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ZLB: 96/3584

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Abstract

Ausgehend vom Gegenstand der Gestaltmodellierung in frühen Phasen des architektonischen Entwurfsprozesses - Grundrißschema und Baumasse - wird eine Unterstützung durch existierende Systeme analysiert. Es wird die Komplexität architektonischer Objekte untersucht. Im Ergebnis dieser Analysen werden adäquate Modellierungstechniken gefordert, die den Zusammenhang zwischen den Teilmodellen sichern und eine Integration in den Entwurfsprozeß unterstützen. Einen möglichen Ansatzpunkt stellt hier die Schaffung einer architekturspezifischen Fachsprache dar. Daher wird ein Konzept entwickelt, welches die Abbildung der Sprache des Architekten auf eine Fachsprache und deren Realisierung beinhaltet. Mit Hilfe dieser Fachsprache werden Modellierungsoperationen bereitgestellt, eine architekturspezifische Bezugspunktidentifikation wird unterstützt, und es wird ein Vorrat an Grundelementen für die Gestaltmodellierung geschaffen mit dem Ziel, durch Kombination mit dem graphisch-interaktiven Vorgehen die Effizienz der Modellierung zu erhöhen. Die Fachsprache verfolgt einen qualitativen Ansatz, der sich in einer weitestgehenden Vermeidung numerischer Eingaben äußert. Dies betrifft die Beschreibung der Dimensionierung und Orientierung der Objekte ebenso wie ihre Lage im Raum. Mit dem Experimentalsystem ADIN wird die Realisierbarkeit des Konzepts nachgewiesen. sg/difu

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130 S.

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