Wandererfürsorge in Bayern 1918 bis 1945 unter besonderer Berücksichtigung Nürnbergs.

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Nürnberg

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ZLB: 96/3634

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DI
S

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Das Gesellenwandern unter den Handwerkern weist eine jahrhundertelange Tradition auf. Mit der Industrialisierung begannen aber auch in Deutschland zunehmend Arbeiter zu wandern. Die darauf beruhenden Anfänge einer auf Unterstützung und Wohlfahrt basierenden Wandererfürsorge liegen in diesem Zeitraum. Die unterschiedlichen Formen und Institutionen, die dabei entstanden, um sich der zunehmend heterogenen Gruppe von Wanderern anzunehmen, werden durch die Autorin auf regionalgeschichtlicher Basis von Bayern für den Zeitraum von 1870 bis 1945 betrachtet. Um den Auswirkungen und Nutzen bestimmter Einrichtungen und Vorschriften besser gerecht zu werden, werden diese am Beispiel von Nürnberg konkret erläutert. Der Schwerpunkt der Untersuchung konzentriert sich auf den Abschnitt der NS-Herrschaft in Deutschland, da die Wandererfürsorge als überholt angesehen und zunehmend die Abschaffung des Wanderns angestrebt wurde. Ausführlich wird die Rolle des Nationalsozialisten Alarich Seidler mit seinem "Landesverband für Wanderdienst (LVW)" behandelt. mabo/difu

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403 S.

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Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte; 56