Kreiskrankenhaus Wernigerode 1899-1989. Eine historische Analyse unter besonderer Beachtung der medizinisch- statistischen Kennziffern des letzten Jahrzehnts.

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Magdeburg

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ZLB: 97/322-4

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Abstract

Das Kreiskrankenhaus Wernigerode wurde 1899 gebaut, Es erhielt während der beiden Weltkriege, insbesondere aber während und nach dem 2. Weltkrieg eine besondere Bedeutung, da Wernigerode zu den Lazarettstädten zählte und demzufolge über ein großes Patientenpotential verfügte. Die Reservelazarette wurden später vielfach dem Kreiskrankenhaus zugeordnet. Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung eines Krankenhauses - insbesondere unter den Bedingungen der ehemaligen DDR - darzustellen. Die Dokumentation der Geschichte dieses Kreiskrankenhauses wird als Teil der Lokalgeschichte von Wernigerode und als Dokument eines Teiles des Gesundheitswesens in der ehemaligen DDR angesehen. "Das Krankenhaus Wernigerode zählte in der DDR zu den Kreiskrankenhäusern mit erweiterter Aufgabenstellung. ... Von großer Bedeutung tut die Leistungsfähigkeit des Krankenhauses war die Existenz einer Einrichtung des Bezirkshygieneinstitutes Magdeburg ... vor Ort, mit welchem eine enge Zusammenarbeit, auch auf wissenschaftlichem Gebiet bestand. Im Vergleich zu anderen Einrichtungen der DDR gehörte das Kreiskrankenhaus Wernigerode hinsichtlich der ärztlichen Besetzung, der fachlichen Profilierung und der medizinisch-technischen Ausstattung zu den besonders leistungsfähigen Einrichtungen der medizinischen stationären Betreuung" (S. 2). sg/difu

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ca. 90 S.

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