Rechtsprobleme der Stromeinspeisung nach dem Stromeinspeisungsgesetz.

Heymann
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Heymann

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 96/2635

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Zuge der Energieversorgungsproblematik und der zunehmenden Kontroverse über die Atomenergie sind alternative Energieversorgungsmöglichkeiten entwickelt worden, insbesondere regenerative Energiequellen. Dazu zählen u.a. Wind-, Solar- und regenerative Bioenergie. Die Betreiber solcher Energiegewinnungsanlagen sind in der Regel Privatpersonen, die mehr Energie produzieren, als sie selber verbrauchen. Daher speisen sie die überschüssige Energie in das Stromversorgungsnetz ein. Grundlage hierzu ist das Stromeinspeisungsgesetz. Dieses Gesetz wird hinsichtlich der Konformität mit dem Grundgesetz, insbesondere mit der Finanzverfassung (Art. 104a ff. GG), dem Eigentumsbegriff (Art. 14 GG) und der Berufsfreiheit (Art. 12 GG), und der Vereinbarkeit mit der wettbewerbsrechtlichen Vorschrift des Art. 92 des Vertrages über die europäische Gemeinschaft (EGV) untersucht. Darüber hinaus werden wirtschaftsaufsichtsrechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Stromeinspeisung diskutiert. Dazu zählen die preisaufsichtliche Überwachung der Einspeisevergütung sowie die kartellrechtliche Überwachung der Stromeinspeisung. phb/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

279 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Studien zum internationalen Wirtschaftsrecht und Atomenergierecht; 95