Reformvorstellungen zur naturschutzrechtlichem Eingriffsregelung nach § 8 BNatSchG, materielles Recht.
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DE
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Berlin
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ZLB: 96/1955
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DI
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Abstract
Zu Beginn der Arbeit wird ein Überblick über die Grundzüge der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung gegeben, wobei u.a. auf den Eingriffsbegriff ausführlich eingegangen wird. Der Autor versucht aufzuzeigen, wann ein Eingriff im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) als ordnungsgemäß zu verstehen ist. Auf dieser Grundlage werden "Grundlagen der Vollzugsorientierung des Rechts durch den Reformgesetzgeber" erörtert. Unter Vollzugsorientierung ist hier der Abbau von Vollziehbarkeits- und Praktikabilitätsdefiziten bei der Gesetzesreform gemeint. In diesem Zusammenhang werden die Schranken erörtert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf eigenen Vorschlägen des Autors für eine Fortentwicklung des § 8 BNatSchG; so erörtert der Verfasser z.B. die Problematik der Vermeidungs- und Ausgleichsgebote; ferner schlägt er vor, den Begriff der "Leistungsfähigkeit" des Naturhaushalts zu streichen oder durch klare Definitionen zu ersetzen. kirs/difu
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ca. 120 S.