Kommunale Leistungsverwaltung im 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main unter Mumm von Schwarzenstein 1868 bis 1880.

Duncker & Humblot
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Berlin

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ZLB: 96/3016

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DI
S

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Abstract

Der Frankfurter Oberbürgermeister Mumm verkündete in seinem ersten Verwaltungsbericht vom 14.12.1869 die Hinwendung der Stadt zu bewußter Verwaltungstätigkeit, zu einer Leistungsverwaltung. Für die Entwicklung der Verwaltungstätigkeit sind die Mechanismen der Leistungsverwaltung von besonderer Bedeutung. Die in der Ära Mumm durchgeführten Maßnahmen umfaßten die Reorganisation des Schulwesens, der öffentlichen Stiftungen, des Feuerlöschwesens, der Straßenreinigung und des Marktwesens. Schwerpunktmäßig ausgewählt wurden von der Autorin Ver- und Entsorgungsanstalten (Gas- und Wasserversorgung, Müllabfuhr, Markthalle). Darüber hinaus setzt sich die Studie damit auseinander, ob in der Ära Mumm schon die Anfänge der Abkehr von reiner Vermögens- und Hoheitsverwaltung hin zu bewußter Daseinsvorsorge lagen. Zum Schluß gibt die Autorin einen Lösungsansatz zum System der preußisch geprägten, jedoch von Mumm schöpferisch gestalteten Frankfurter Verwaltung. kirs/difu

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296 S.

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Schriften zur Rechtsgeschichte; 65