Grundwasserneubildung und Durchlässigkeit in einem Festgesteinsaquifer am Beispiel des Wasserwerkes Kylltal der Stadtwerke Trier.

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Aachen

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ZLB: 96/2249

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DI

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Abstract

Vor vielen Jahrzehnten ist der Ausspruch geprägt worden, der Buntsandstein sei das "nationale Unglück Deutschlands", da sich auf diesem Gestein nur schlechte Böden entwickelten. Sie wurden deshalb meist nicht landwirtschaftlich genutzt. Viele dieser Böden sind bewaldet. Heute findet man gerade deshalb in dem Sandgestein vom Menschen wenig beeinflußte und qualitativ hochwertige Grundwasservorkommen. Ziel der Studie ist es, mit Hilfe der Daten des Wasserwerkes Kylltal in der Bitburg-Trierer Mulde die Grundwasserneubildung und die Durchlässigkeit in geklüftetem Buntsandstein (Festgesteinaquifer) zu untersuchen. Es soll insbesondere die Verknüpfung von Grund- und Oberflächenwasser in mäßig durchlässigem Festgestein (Uferinfiltration) beobachtet werden. Die Studie geht interdisziplinär vor und verbindet mit ihren Untersuchungen die Bereiche Wasserwirtschaft und Hydrogeologie. Grundlagen sind Messungen, Wasserbilanzrechnungen und Simulationen. Unter Berücksichtigung der Wasserqualität werden Betriebsempfehlungen gegeben und allgemeingültige Aussagen zur Grundwasserwerken des untersuchten Typs getroffen. sosa/difu

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ca. 200 S.

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