Die Grundlagen des Rechtsschutzes Dritter im französischen und deutschen Umweltverwaltungsrecht.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/182

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DI
S

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Abstract

Der Rechtsschutz von betroffenen Dritten im Falle von umweltbeeinträchtigenden Verfahren im verwaltungsrechtlichen Sinne wird durch Individual- als auch durch Verbandsklagen gewährleistet. Vorliegend werden sowohl die unterschiedlichen Rechtsmittel im deutschen und französischen Rechtskreis dargestellt, insbesondere in Hinblick auf das Risiko des öffentlichen bzw. privaten Trägers eines umweltbeeinträchtigenden Vorhabens. Rechtsvergleichend werden auch die unterschiedlichen verwaltungsrechtlichen Verfahren u. a. im Bereich des Bau-, des Immissionsschutz-, des Atom- und des Planfeststellungsrechts in Deutschland und Frankreich erörtert. Sie beruhen auf einer unterschiedlichen rechtshistorischen Entwicklung. Der Schwerpunkt der Erörterung liegt im Bereich prozessualen Verwaltungsrechts. Die Erörterung steht dabei auch im Kontext einer europäischen Rechtsharmonisierung. Im Ergebnis zeigt sich, daß gerichtliche Drittklagen in Frankreich ein weit geringerer Risikofaktor für die Vorhabenträger sind. phb/difu

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425 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1752