Ein Beitrag zur Verbesserung der Angebotssituation und der Verkehrssicherheit für den Fußgängerverkehr.

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DE

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Wuppertal

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ZLB: 96/2264

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DI

Zusammenfassung

Als Leitbild der Verkehrsplanung gilt ab 1985 der "stadtverträgliche Verkehr". Aufgrund steigender Kraftfahrzeugzahlen sind Fußgänger und Fahrradfahrer immer größeren Gefahren ausgesetzt. Es ist deshalb notwendig, daß neben den Verkehrssystemen, die für das Auto bereitstehen, auch für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), Fahrradfahrer und Fußgänger Verkehrssysteme entwickelt werden, die sich mit denen für Kraftwagen messen können. Die Studie zeigt zunächst, wie sich Anschauung und Richtlinien in der städtischen Verkehrsplanung über die Jahrzehnte verändert haben. Für einen Untersuchungszeitraum von drei Jahren wird anhand des Fallbeispiels der Stadt Wuppertal der Zusammenhang zwischen einer Verkehrsplanung, die Autos favorisiert, und der Fußgängerunfallquote untersucht. Dabei wird ausführlich auf die Zusammenhänge zwischen Straßenraum und Unfallgeschehen eingegangen. Aufbauend auf den Ergebnissen erarbeitet der Autor Vorschläge, die eine Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Fußgängerverkehr ermöglichen sollen. sosa/difu

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ca. 140 S.

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