Sind Baulandreserven Reserven? Flächenpotentiale im Innenbereich einschätzen und nutzen.

Selbstverl.
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Selbstverl.

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Kassel

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 96/3008-4
BBR: C 25 362
DST: R 120/158

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Anlaß dieser Arbeit war die Diskussion um die aktuelle Phase flächenexpansiver Stadtentwicklung und deren offensive Propagierung. Legitimiert durch gravierende Wohnungsnot versuchen viele Gemeinden, dem Bedarf an Wohnbauland in Form großflächiger Neuausweisungen am Siedlungsrand gerecht zu werden. In der Kontroverse zwischen bestandsorientierten und außenentwicklungsorientierten Ansätzen der Siedlungsentwicklung gewinnt die systematische Abschätzung vorhandener und verfügbarer Bestandsreserven im Innenbereich erneut strategische Bedeutung. Durch eine Nutzung dieser Bestandsreserven kann auf Baulandneuausweisungen auf der "grünen Wiese" verzichtet werden. Damit kann u. a. die finanzielle Belastung der Kommunen reduziert werden; Naherholungsflächen am Siedlungsrand können gesichert werden, und der Landschaftsverbrauch mit allen damit verbundenen ökologischen Folgewirkungen kann reduziert werden. In der Arbeit wird die Problematik vorhanden Reserveflächen und deren tatsächliche Verfügbarkeit untersucht. Der Schwerpunkt liegt in der Betonung von Aspekten der Sozialverträglichkeit von Nachverdichtungsmaßnahmen. Des weiteren werden Anforderungen an eine Flächenhaushaltspolitik am Beispiel der Städte Kassel und Frankfurt vorgestellt. Ferner werden die staatlichen und marktkonformen Steuerungsmöglichkeiten der Baulandnachfrage sowie Strategien zur Nutzung von Baulandpotentialen aufgezeigt. sg/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

83 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; 117