Wissenschaftsstadt Ulm - Impulse für die endogene Entwicklung in der Region Donau-Iller.

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Augsburg

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ZLB: 96/1664

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DI

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Abstract

"Die Arbeit geht der Frage nach, welche Voraussetzungen (z. B. hinsichtlich der Siedlungsstruktur und der Flächenpotentiale) in der Region Donau-Iller gegeben sein müssen, damit das Projekt der Wissenschaftsstadt Ulm voll funktionsfähig ist und die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen kann. Obwohl deutlich wird, daß sich die Ziele der Wissenschaftsstadt Ulm sowohl auf überregionale als auch auf regionale Aspekte beziehen, konzentriert sich die Arbeit auf die Wechselwirkungen zwischen Wissenschaftsstadt und Region. Es wird dargelegt, wie die Bewohner, Unternehmer und politisch Verantwortlichen in der Region handeln können, damit die Wissenschaftsstadt ihren Erwartungen gerecht wird. Damit unmittelbar verbunden ist auch die umgekehrte Frage, was die Wissenschaftsstadt überhaupt für die Region Donau-Iller leisten kann. Die Eingrenzung des Raumes auf die Region Donau-Iller orientiert sich an den Planungsregionen der bayerischen und baden-württembergischen Landesentwicklungen. Es wird festgestellt, daß allgemein eine Wissenschaftsstadt für eine beschleunigte Umsetzung von wissenschaftlich-technischen Innovationen sorgt. Zu fordern wäre aber, daß diese Innovationen auch in die umliegende Regioneinfließen. Maßgebliche Standortfaktoren wurden durch Betriebs- und Gemeindebefragungen ermittelt. sg/difu

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ca. 230 S.

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