Standardisierte Untersuchung und Bewertung kontaminierter Böden.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Heidelberg

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ZLB: 96/1981

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DI
S

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Abstract

Keine kommunale Entscheidung über die Neuplanung eines früheren Industriegebietes bleibt vom ökologischen Altlastenproblem unberührt. Es fehlt jedoch ein einheitliches und verbindliches Bewertungssystem, das es den Kommunen erleichtern würde, einheitliche und vergleichbare Gutachten zu erhalten. Die derzeitige Praxis der Bewertung des Gefährdungspotentials altlastverdächtiger Flächen nach unterschiedlichen Methoden auf Landes- und/oder kommunaler Ebene ist daher nicht zufriedenstellend. Der Autor unternimmt in seiner Arbeit den Versuch, ein Gesamtkonzept zu erarbeiten, das über eine einheitliche Probennahme und Untersuchungsmethodik bis zur Angabe von Handlungsnotwendigkeiten verfügt. Es soll als Resultat eine standardisierte Vorgehensweise bei der Altlastenproblematik für das Medium "Boden" ermöglicht werden. Exemplarisch werden innerhalb der Studie für zahlreiche altlastenrelevante Stoffe THDR-Werte (Tolerable Human Dose Rate, also die toxikologisch tolerierbaren, auf den Menschen bezogenen Körperdosisraten) nach einheitlicher Methode abgeleitet. mabo/difu

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VI, 195 S.

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Heidelberger Beiträge zur Umwelt-Geochemie; 6