Umweltpolitik aus Sicht der neuen Institutionenökonomik.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 96/2044

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DI
S

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Angesichts der fortschreitenden Verschmutzung der natürlichen Umwelt sowie der zunehmenden Erschöpfung natürlicher Ressourcen sind die Grenzen der Belastbarkeit der Umwelt in vielen Bereichen erreicht oder bereits überschritten. Aus ökonomischer Sicht läßt sich diese Problematik insofern formulieren, als Umweltmedien, für die in der Vergangenheit keine Knappheit bestand, über ihre Regenerationsrate hinaus genutzt werden und sich somit von bisher freien zu knappen Gütern wandeln. Da das freie Regulieren des Marktes versagt, wird die Notwendigkeit eines regulierenden Staatseingriffs abgeleitet. Zentrales Untersuchungsziel ist die Analyse staatlicher Umweltregulierungaus Sicht zweier ökonomischer Theorien, nämlich der Property- Rights- und der Principal-Agent-Theorie. Zu Beginn der Untersuchung wird eine umfassende Perspektive nationaler Umweltpolitik entwickelt. Neben der Darstellung der grundsätzlichen Probleme im Bereich der Umweltökonomik wird die Umweltpolitik auf der Basis der benutzten Theorien dargestellt. Im folgenden Kapitel werden die "klassischen" umweltpolitischen Instrumente wie Auflagen, Steuern und Zertifikate diskutiert. Im vierten Kapitel wird die staatliche Umweltregulierung untersucht und interpretiert. Im Schlußteil der Arbeit werden die wichtigsten Ergebnisse diskutiert. sg/difu

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XIX, 195 S.

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DUV. Wirtschaftswissenschaft