Die Rückkehr von bildenden Künstlern und Architekten aus dem Exil in die SBZ/DDR.

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Bonn

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ZLB: 96/1116

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DI

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Abstract

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab es eine große Rückkehrwelle von deutschen Künstlern und Architekten, die als unfreiwillige Emigranten, beeinflußt von den zahlreichen Kulturen, wo sie Schutz gefunden hatten, die neu entstehende Kulturlandschaft des zerstörten Deutschlands mit vielen neuen und innovativen Eindrücken geradezu überfluteten. Dabei fallen besonders Künstler wie René Graetz, Theo Balden, Eugen Hoffmann, Lea Grundig, Max Lingner, John Heartfield, Willi Lammert, Horst Strempel auf und Architekten wie Kurt Liebknecht, Gerhard Kosel und Richard Paulick. Der Autor systematisiert die verschiedensten Gruppierungen und Periodisierungen von Emigranten, die sich nach bestimmten Aspekten in den jeweiligen Ländern gebildet hatten. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen aber die Klärung der Umstände der Heimkehr, die Beweggründe für die individuelle Wahl des gesellschaftlichen Systems, die Wiedereingliederung in ein neues Deutschland und die Rolle der Remigranten im politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben in der DDR, besonders in Berlin und Dresden. mabo/difu

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260 S.

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