Auswaschung von Holzschutzmitteln aus behandelten Produkten und der Eintrag ihrer Wirkstoffe in die Umwelt.

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Hamburg

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ZLB: 95/4325

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Abstract

Der Schutz der verarbeiteten Holzbestandteile diente vor allem der Vorbeugung vor Parasitenbefall und einer kontaminierenden Fäulnis, die sich bei den derartig behandelten Holzen in der Nähe des Menschen katastrophal ausgewirkt hätten. Inzwischen sind viele dieser Holzschutzmittel als höchst gefährlich eingestuft worden, da Holz in jedweder verarbeiteten Form und unter allen Witterungsbedingungen "arbeitet" und "atmet", so daß Giftstoffe freigesetzt werden, die Mensch und Umwelt extreme Schäden zufügen können. Unter Zuhilfenahme von Labor-, halbpraktischen und Freilandversuchen an Palisaden, Masten und Lärmschutzwänden werden die Austrittsbedingungen der verschiedensten Schutzmittel analysiert und deren Toxizität bestimmt. Hauptschwerpunkt der Arbeit ist die Sammlung und Auswertung grundlegender Kenntnisse einer möglichen Umweltbelastung durch die aus imprägnierten Hölzern während der Gebrauchsdauer auswaschbaren Holzschutzmittelbestandteile und deren Eintrag in die Umwelt. Weiterhin geht es im besonderen um schwermetallhaltige Austrittsstoffe und deren Verbleib im Boden. mabo/difu

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ca. 170 S.

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