Entstehung und Verbleib umweltrelevanter organischer Schadstoffe bei der thermischen Behandlung von Klärschlamm nach dem Oldenburger Verfahren.
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DE
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Oldenburg
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ZLB: 95/4347
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DI
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Abstract
Ausgehend vom Erkenntnisstand über das an der Universität Oldenburg entwickelte Verfahren zur thermischen Klärschlammentsorgung, bei dem eine Wirbelschichtpyrolyse mit einer Wasserdampfvergasung kombiniert wird, untersucht die Arbeit, inwieweit im Teilbereich Pyrolyse organische Schadstoffe entstehen und wo sie nach der Behandlung, falls sie nicht abgebaut werden, wieder auftreten. Hierzu werden die Gruppe der polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie, exemplarisch für chlorierte organische Verbindungen, die Gruppe der polychlorierten Biphenyle (PCB) quantifiziert und in ihrer Verteilung auf die Pyrolyseprodukte bestimmt. Anhand der Ergebnisse wird eine Einschätzung der Umweltverträglichkeit des Entsorgungskonzepts bezüglich der behandelten Stoffgruppen vorgenommen. jst/difu
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ca. 90 S.