Die Anwendung von in situ Hybridisierungssonden zur Aufklärung mikrobieller Populationsstrukturen in der Abwasserreinigung.
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DE
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München
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ZLB: 95/4486
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DI
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Abstract
Durch die stetig ansteigenden Anforderungen an den Gewässerschutz und die damit verbundene Verschärfung der gesetzlichen Ablaufgrenzwerte für Kläranlagen werden heute immer höhere Anforderungen an die Effektivität des Belebtschlammverfahrens gestellt. Vor allem durch die Algenmassenentwicklung und das Robbensterben in Nord- und Ostsee im Frühsommer 1988 alarmiert, verschärfte der Gesetzgeber die Grenzwerte für bestimmte anorganische Stoffe innerhalb der geltenden Rahmenabwasserverwaltungsvorschrift vom 1.1.1990. Anlagen zur biologischen Phosphorentfernung weisen starke Tendenzen zur Schaumbildung auf. Verursacher sind massenhaft auftretende fadenförmige Bakterien. Da über diese Bakterienflora bisher wenig bekannt ist, wurden entsprechende Analysen durchgeführt. Der Autor beabsichtigt, in situ (d. h. nicht labormäßig, sondern mit realem Klärwerks-Belebtschlamm) die Hybridisierungstechnik mit fluoreszenzmarkierten Bakterienindikatoren, Oligonukleotiden, eine mikrobielle Populationsanalyse durchzuführen. Die Analyse wird abschließend mit herkömmlichen Verfahren verglichen. mabo/difu
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IV, 114 S.