Eigenständige Entwicklung in ländlich-peripheren Regionen. Erfahrungen, Ansätze und Erfolgsbedingungen.
Lang
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 96/610
BBR: A 12 794
BBR: A 12 794
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die klassischen Unterschiede in der Allgemeinentwicklung zwischen Stadt und Land haben sich in den letzten Jahren im Zuge der Technisierung und Mobilität verschoben und gelten weitgehend nur noch als Vorurteil. Am Beispiel ländlicher Gebiete Österreichs werden Problemzonen, die touristisch erschlossen sind, aber wirtschaftlich keine nennenswerten Daten aufweisen können, mittels statistisch erfaßter Kennzahlen der Ökonomie und der Demographie dargestellt. Der Autor leitet als Alternative zur traditionellen Betriebsansiedlungspolitik Entwicklungstendenzen und Problemlagen ab, die für ländliche Gebiete in allen Industrieländern gelten sollen. Den Hauptteil der Arbeit stellen die vorgeschlagenen endogenen Entwicklungsstrategien dar, d. h. Entwicklung ohne äußere Hilfe, aus eigenen Kräften. Dazu gehört sowohl die innovationsorientierte Regionalpolitik, die der Förderung der Eigeninnovation dient, als auch die dezentrale Stabilisierung, die unter Beteiligung der Bevölkerung die Infrastruktur und die Regionsebene stärkt. Am österreichischen Beispiel werden die Funktionsweisen und Wirkungsgrade der Strategien erläutert und erprobt. mabo/difu
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150 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1809