Formen und Wirkungen handlungsorientierter Informationsvermittlung in der Museumspädagogik - Exemplarisch untersucht zu der didaktischen Aufbereitung und dem Besucherverhalten in einer Abteilung des Museums für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Dortmund

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 95/4481

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Mittelpunkt dieser didaktisch-methodischen Untersuchung steht der Museumsbesucher als Rezipient, als Konsument der Kunst und Kultur und als Einheit einer quantitativen Größe, gemessen an der Besucherzahl. Kaum eine Institution kommt heutzutage ohne entsprechende Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung in eigener Sache aus. Auch und besonders Museen sind bemüht, diese als Qualität museumsbezogener Vermittlungsarbeit bezeichnete Menge der Besucher und als Ausdruck der musealen Attraktivität angesehene Wirkung beim Besucher hervorzurufen. Gegenstand dieser Untersuchung ist es daher, Ansätze und Möglichkeiten zur Verbesserung der Weitergabe musealer Inhalte aufzuzeigen und Weiterbildungsmöglichkeiten durch eine Betrachtung der gestaltgewordenen Historizität im Museum zu bieten. Es gilt, das eigentlich unerklärliche Ambiente eines Museums, welches die Massen anzieht, im Bezug zum Besucher darzustellen. Der Begriff der Museumspädagogik verkörpert hier eine Rahmenstruktur, mit dem der wissenschaftlich-didaktische Teil der Arbeit, die Erläuterung von Theorien und Ideen, ausgestattet ist. Unter vergleichbaren Kunstgewerbemuseen in Berlin, Münster, Frankfurt und München wurde das Dortmunder Museum für eine Besucherbefragung ausgewählt. mabo/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

V, 155 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries