Wohneigentum und Familie.

IRB-Verl.
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Stuttgart

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ZLB: 95/4257-4
BBR: C 24 594

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ST
GU

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Abstract

In der Studie werden Daten aus einem 10-Jahreszeitraum im Hinblick auf allgemeine Spar- und Vermögensbildungsentscheidungen analysiert. Im Vordergrund steht hierbei der Erwerb von Wohneigentum, der in einen Zusammenhang mit den sonstigen Vermögensbildungsprozessen und der Familiengründung gestellt wird. Nach der modellhaften Schilderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum, folgt die Darstellung der wesentlichen Determinanten der Wohneigentumsbildung von jungen Familien sowie einiger Besonderheiten. Die typischen Unterschiede zwischen Mieter- und Eigentümerhaushalten werden herausgearbeitet. Die zentrale Botschaft der Studie lautet: Familien mit Wohneigentum erbringen im Vergleich zu den übrigen Haushalten einen sehr hohen, doppelten Konsumverzicht zugunsten der Kinder und der Wohneigentumsbildung. gb/difu

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VIII, 40 S., Anh.

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