"Kalte Enteignungen" von Grundstücken nach der ZwangsverkaufsVO '68. Eine Dokumentation.
Grundeigentum-Verl.
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Grundeigentum-Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 95/3795
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Abstract
Die Dokumentation beweist, daß Willkür und entschädigungslose Liquidierung von Flüchtlingsvermögen in der DDR systematisch betrieben wurde. Die in dem Band vorgelegten Dokumente belegen die in der Regel angewandte Praxis durch eine Manipulation von Überschuldungsunterlagen die Voraussetzung für die entschädigungslose Zwangsveräußerung zu schaffen. Die Dokumente geben dem Leser Kenntnis von den vollständigen Beschlußmaterialien des Präsidiums des Ministerrats vom 11. 12. 1968 über die "Behandlung des Vermögens von Eigentümern, die die DDR ungesetzlich verlassen haben", sondern geben auch Einblicke in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der "Zwangsverkaufsverordnung". Die Veröffentlichung zeigt nicht nur die Möglichkeiten der erfolgreichen Durchsetzung des begründeten vermögensrechtlichen Rückübertagungsanspruchs auf, sondern auch die zivilrechtlichen Möglichkeiten zur Durchsetzung der Eigentumsrückübergabeansprüche. goj/difu
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XII, 303 S.
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Vermögensrechtliche Reihe; 3