Zur Reorganisation städtischer Planungsämter. Eine empirische Fallstudie anhand der Stadtplanungsämter in Duisburg, Düsseldorf und Essen.

Shaker
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Shaker

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Aachen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 96/523

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Am Beispiel der untersuchten Planungsämter wird gefragt, mit welchen Reorganisationsmaßnahmen in der Organisationseinheit "Stadtplanungsamt" den wachsenden Anforderungen an eine bürgernahe Planung einerseits und der angespannten Finanzsituation in den Kommunen andererseits entsprochen werden kann. Dabei bilden das Wissen und die Erfahrungen der befragten Planer in den drei Ämtern den Ausgangspunkt für die empirische Analyse und die anschließende Formulierung von Reorganisationsvorschlägen. Nach der Erörterung struktureller Probleme der Kommunalverwaltungen werden entsprechende Reformüberlegungen (Stichwort: "Tilburger Modell") vorgestellt. Charakteristisch dafür sind eine verstärkte Autonomie der einzelnen Ämter, die erforderliche dezentrale Ressourcenverantwortung und die Anwendung betriebswirtschaftlicher Steuerungselemente. kmr/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

ca. 340 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Berichte aus der Betriebswirtschaft