Verhandlungslösungen als Instrument zur Internalisierung externer Effekte. Eine ökonomische Analyse am Beispiel des Arten- und Biotopschutzes.

Selbstverl.
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Münster

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ZLB: 95/3543

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DI
S

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Abstract

Ziel der Studie ist es, eine umwelt-instrumentelle sowie ökonomische Analyse für den Arten- und Biotopschutz durchzuführen. Untersucht wird, inwieweit marktwirtschaftliche Instrumente im Bereich des Arten- und Biotopschutzes erfolgreich eingesetzt werden können. Als marktwirtschaftliches Instrument werden die Verhandlungslösungen überprüft. Diese basieren auf dem Coase-Theorem, welches besagt, daß externe Effekte durch bilaterale Verhandlungen zwischen den Schutzinteressierten und den Nutzungsinteressierten eines Umweltgutes internalisiert werden können. Außerdem werdenandere ökonomische Ansätze wie z. B. der Property-Rights- Ansatz, die Transaktionskostentheorie sowie Ansätze derSpieltheorie behandelt. Ausgehend von der Kritik des Coase- Theorems und der in der Praxis entwickelten Verfahrensweisen wird untersucht, inwieweit Verhandlungslösungen im Arten- und Biotopschutz effizient eingesetzt werden können. Anhand eines im Mai 1989 eingeführten Pilotprojekts in Nordrhein-Westfalen stellt der Autor den Verhandlungsprozeß zwischen den Landwirten (Verursacher) und den Schutzinteressierten (Wasserbehörden) dar. roro/difu

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XIII, 205 S.

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Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 163